Sportlicher Protest: Dutzende BerlinerInnen haben ein Zeichen gegen Rassismus gesetzt - mit einer Radtour durch Marzahn-Hellersdorf und mit Spenden fürs dortige Flüchtlingsheim. Vor der Demo wurden die Veranstalter bedroht.
Gesellschaft / Soziales
Käthe soll raus, Käthe soll bleiben
Ein Wohnungseigentümer kündigt sieben Demenzkranken einer Senioren-WG. Der Mieter klagt – und auch im Internet formiert sich Widerstand.
Mainzer Traditionalisten auf dem rechten Auge blind
Das Firmenlogo der Mainzer Traditionsfirma "Ernst Neger GmbH" polarisiert: Manche kritisieren, es sei rassistisch. Andere behaupten, diese Kritik sei überzogen. Fakt ist: Über das Logo und die lokale Mainzer Rassismus-Debatte wird kontrovers diskutiert. Inzwischen sogar weit über die Grenzen von Mainz hinaus. Ein polemischer Kommentar Niemand behauptet, der Firmenbesitzer oder der Gründer seien Rassisten. Niemand … Mainzer Traditionalisten auf dem rechten Auge blind weiterlesen
Keine kurdische, eine menschliche Katastrophe
Veröffentlicht am 06.10.2014. In: Allgemeine Zeitung Mainz Mainzer Jesiden sammeln Spenden für "IS"-Opfer in Kurdistan Sie fallen in Dörfer und Städte ein, versklaven und vergewaltigen Frauen, töten Kinder, enthaupten "Ungläubige" und zwingen die Angehörigen der Opfer, die grausamen Taten mit anzusehen: die selbsternannten "Gotteskrieger" der Terrormiliz "Islamischer Staat (IS)". In der ostsyrischen Stadt Kobane verübten … Keine kurdische, eine menschliche Katastrophe weiterlesen
