Keine kurdische, eine menschliche Katastrophe

Veröffentlicht am 06.10.2014. In: Allgemeine Zeitung Mainz

Mainzer Jesiden sammeln Spenden für „IS“-Opfer in Kurdistan

Sie fallen in Dörfer und Städte ein, versklaven und vergewaltigen Frauen, töten Kinder, enthaupten „Ungläubige“ und zwingen die Angehörigen der Opfer, die grausamen Taten mit anzusehen: die  selbsternannten „Gotteskrieger“ der Terrormiliz „Islamischer Staat (IS)“. In der ostsyrischen Stadt Kobane verübten die Islamisten jüngst ein Massaker.

AZ.de-20141006-Jesiden

Hinterlasse einen Kommentar